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Wofür wird Folsäure während der Schwangerschaft gebraucht?

Frau – Wohlbefinden (Kreislauf, Hormone, Menopause)

Die Schwangerschaft ist eine der glücklichsten Phasen im Leben einer Frau, in deren Verlauf der weibliche Körper einige Veränderungen durchlebt, um das neue Leben zu empfangen.

Die hektischen Aktivitäten des modernen Lebens machen es zunehmend schwerer, dieses unglaubliche Ereignis mit Natürlichkeit zu durchleben, das viel zu häufig wie eine Krankheit behandelt wird und in das immer mehr medizinische Abläufe integriert werden.

Die Schwangerschaft wurde in allen Kulturen schon immer als eine "magische" und privilegierte Zeit im Leben einer Frau angesehen, und als solche sollte sie auch durchlebt werden, außer es treten spezifische Problematiken auf. Nicht umsonst wird in der primitiven Mythologie die Statue der Mutter als Göttin mit großen Brüsten und runden Hüften dargestellt als Symbol für Fruchtbarkeit.

Ein gesunder Lebensstil im Verlauf der 9 Monate Schwangerschaft und eine ausgewogene Ernährung sind also die ersten " Geschenke", die eine Mutter ihrem ungeborenen Kind machen kann. Eine schwangere Frau sollte unter normalen Umständen nicht, wie viele noch immer denken, "für Zwei essen", sondern sie sollte mit der täglichen Ernährung die richtigen Mengen an Nährstoffen und Vitaminen zur korrekten und gesunden Entwicklung des Fötus zuführen.

Unter allen wichtigen Nährstoffen wurde in dieser Phase vor allem den Folaten und der Folsäure Bedeutung beigemessen, was eine korrekte Synthese der DNA angeht. Nach Meinung von Experten ist ein Mangel an Folsäure während der Schwangerschaft für verschiedene Probleme des Fötus verantwortlich, wie zum Beispiel «viele zerebrale Missbildungen und Missbildungen des Nervensystems, wie zum Beispiel Mikrozephalie oder Spina Bifida.» (P. Pigozzi, Il cibo in gravidanza, Giunti Editore, Firenze 2002).

Folsäure: reichhaltige Lebensmittel und Nahrungsergänzungen

Die Folsäure oder Vitamin B9 verdankt ihren Namen dem lateinischen Wort Folium (Blatt): der Erste der diesen Begriff verwendete, war der amerikanische Forscher Mitchell, der in den Vierziger Jahren diese Substanz aus den Blättern des Spinats extrahierte. Die minimale tägliche Dosis an Folsäure, die eine Frau in der Schwangerschaft aufnehmen sollte, um die korrekte Entwicklung des Fötus sicherzustellen, beträgt 400 mcg; gemäß den Richtlinien des italienischen Gesundheitssystems sollte diese Dosis bereits einen Monat vor der Schwangerschaft aufgenommen werden, wenn diese geplant wird.

Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sollte normalerweise ausreichende Mengen an Folsäure garantieren (die Mindestdosis für einen Erwachsenen wird mit ca. 200/300 mcg angegeben). Dieses Vitamin ist in hohen Dosen in Spargel und in Kreuzblütlern enthalten (Brokkoli, Rosenkohl, Blumenkohl) und in ausreichenden Mengen in Zitrusfrüchten, Trockenobst, Hülsenfrüchten, Spinat und anderem Gemüse.

Während der Schwangerschaft jedoch steigt der Tagesbedarf an Folsäure, weil der Fötus zur Entwicklung auf die Reserven der Mutter zurückgreift. Manchmal ist die Ernährung allein daher nicht ausreichend, um dem Körper der Mutter die Mindestdosen für die korrekte Entwicklung des Fötus zu garantieren, weil eine übermäßige Garung den Wirkungsgrad dieses Vitamins in der Nahrung vermindert. Man sollte auch im Hinterkopf behalten, dass die Einnahme einiger Medikamente die Aufnahme von Folsäure verhindert und so Mängel verursacht. Das ist der Grund, warum viele Gynäkologen schwangeren Frauen empfehlen, dieses wertvolle Vitamin als Nahrungsergänzung einzunehmen und dabei auf spezifische Produkte zurückzugreifen, und zwar mindestens bis zum 3. Schwangerschaftsmonat. Die besten Nahrungsergänzungsmittel zu diesem Zweck sind die, die in einer einzelnen Tagesdosis eine Menge an Folsäure von mindestens 400 mcg (200 % RDA) zur Verfügung stellen. Schließlich sei noch erwähnt, dass es nicht riskant ist, eine höhere Menge dieses Vitamins aufzunehmen, denn «es können etwa um 1000 mal höhere Mengen als der tägliche Nährstoffbedarf ohne schädliche Auswirkungen aufgenommen werden, da die überschüssige Menge mit dem Urin ausgeschieden wird.» (M. Lipartiti, Lezioni di nutrizione, Tecniche Nuove 1998).

 


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