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Gibt es Naturheilmittel gegen schwere Beine?

Frau – Wohlbefinden (Kreislauf, Hormone, Menopause)

Wie man der sehr verbreiteten Beschwerde entgegenwirken kann, gerade jetzt zu Beginn der ersten Hitze

Wem ist es noch nie passiert, insbesondere abends, ein störendes Schweregefühl und Schmerzen in den Beinen zu verspüren?

Diese Beschwerde, die vor allem Frauen betrifft, kann noch stärker werden mit dem Beginn der ersten Hitze.

Es handelt sich um ein recht verbreitetes Problem, besonders unter jenen, die viel Zeit in einer statischen Haltung verbringen (zum Beispiel stehend oder am Schreibtisch sitzend).

Die Hauptursache für schwere Beine ist die venöse Stauung, oder eine Veränderung der normalen Funktion des Kreislaufs und der Mikrozirkulation, was durch verschiedene Faktoren gefördert werden kann:

  • Wärme (nicht nur die des Umfeldes, sondern auch die Aussetzung direkter Wärmequellen, die eine "Verlangsamung" des Kreislaufs fördern können);
  • Übergewicht;
  • Vererbung;
  • Bewegungsmangel;
  • hormonelle Faktoren (es ist kein Zufall, dass die Frauen von diesem Problem mehr betroffen sind);
  • fortgeschrittenes Alter.

Die Schwellung der Beine kann in den schlimmeren Fällen in Verbindung stehen mit Kribbeln oder Schmerzen.

Eine Verschlimmerung dieser Probleme kann eines der ersten Anzeichen für verschiedene Probleme von unterschiedlicher Art sein, um herauszufinden, worum es sich handelt, ist es immer besser, sich an den Rat des Vertrauensarztes zu wenden.

Die 8 Regeln, um schweren Beinen entgegenzuwirken

Dem Schweregefühl in den Beinen kann, wenn keine spezifischen Krankheiten vorliegen, auch wirksam entgegengewirkt werden, indem einige einfache Regeln befolgt werden:

  1. viel Wasser trinken, mindestens 2 Liter am Tag, auch um den Wassereinlagerungen entgegenzuwirken;
  2. täglich etwas körperliche Aktivität ausüben. Wenn man nicht ins Fitnessstudio gehen kann, dann reicht auch ein kleiner Spaziergang jeder Tag oder Treppensteigen (und nicht den Aufzug nehmen);
  3. in die Ernährung Lebensmittel einfügen, die reich sind an Vitamin C und an Bioflavonoiden, wie Paprika, Kiwis, Zitrusfrüchte, Ananas, Waldfrüchte etc.;
  4. es vermeiden, den ganzen Tag über zu enge Kleidung zu tragen, um die venöse Stauung nicht zu fördern, oder Schuhe mit zu hohen Absätzen;
  5. beim Schlafen die Beine höher lagern als das Herz (um das zu tun, genügt es, ein kleines Kissen unter die Beine zu legen, oder direkt unter die Matratze);
  6. am Abend beim Duschen abwechselnd warmes Wasser und kaltes Wasser über die Beine laufen lassen (und immer mit dem kalten Wasser aufhören), dabei beginnt man bei den Knöcheln und fährt fort bis auf die Höhe der Leiste. Auf diese Weise führt man eine Art Gefäßgymnastik durch, was dazu in der Lage ist, den Tonus der Gefäßwände zu stärken;
  7. eine Selbstmassage an den Beinen mit einer speziellen Creme kann nützlich sein, um das Schweregefühl zu lindern; die geeignetsten Naturkosmetika sind in diesen Fällen jene, die eine erfrischende und abschwellende Wirkung haben (auf Grundlage von ätherischen Ölen und Pflanzenextrakten aus Schafgarbe, Dornmyrte, Arnika, Eßkastanie etc.).
  8. es ist möglich, eine Besserung zu erzielen durch die Einnahme von natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln, die Vitamin C enthalten (nützlich, um die normale Funktion der Blutgefäße zu unterstützen) und Extrakte aus Pflanzen wie Heidelbeere, Rote Weinrebe, Dornmyrte, Ananas, Rosskastanie und Wassernabel, die die Funktionalität der Mirkozirkulation fördern können und dem Schweregefühl in den Beinen entgegenwirken können.

 

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