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Ernährung und prämenstruelles syndrom

Frau – Wohlbefinden (Kreislauf, Hormone, Menopause)

Geblähter Bauch und Reizbarkeit, in der Phase vor dem Zyklus wirkt man ihnen auch mit dem Essen entgegen

Unter dem Namen “prämenstruelles Syndrom” werden üblicherweise verschiedene Symptome angegeben, die in der Phase vor dem Zyklus auftreten und die vielen Frauen sehr bekannt sind:

  • Kopfschmerzen;
  • Reizbarkeit;
  • Muskelschmerzen;
  • Spannung in der Brust;
  • aufgeblähter Bauch.

Die Intensität dieser Beschwerden kann in manchen Fällen so stark sein, dass sie die Bewältigung der Alltagsverpflichtungen einschränken können.

Die 3 Regeln, die man beim Essen befolgen sollte, um dem prämenstruellen Syndrom entgegenzuwirken

Einige Maßnahmen bei der Ernährung, die man insbesondere in der Phase vor dem Zyklus befolgen sollte, können nützlich sein, um die “Unannehmlichkeiten” zu begrenzen, die jeden Monat fast alle Frauen im fruchtbaren Alter betreffen.

  • Es wird empfohlen, Kohlenhydrate (Brot, Reis, Nudeln) vorwiegend während der ersten Tageshälfte zu sich zu nehmen, und Proteine (Fleisch, Eier, Fisch und Hülsenfrüchte) vorwiegend am Abend. Diese Verteilung der Nahrungsmittel hilft in der Tat, die Produktion von Serotonin anzuregen, einem Neurotransmitter, der für den Gemütszustand verantwortlich ist und der die Aufgabe hat, Angst und Reizbarkeit “unter Kontrolle zu halten”.
  • Es wäre gut, während den Tagen vor dem Zyklus eine natriumarme Ernährung zu verfolgen, das heißt mit wenig Salz (also auf Nahrungsmittel wie Wurstwaren, gereifte Käsesorten, geräucherter Fisch und Backwaren wie Pizza, Kekse etc. verzichten oder deren Verzehr einschränken). Auf diese Art und Weise wird es möglich sein, Symptomen wie geschwollenen Beinen oder einem aufgeblähten Bauch vorzubeugen oder diese zu begrenzen.
  • Um Müdigkeit und Reizbarkeit entgegenzuwirken wird es des Weiteren von Hilfe sein, in der täglichen Ernährung große Mengen an Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten vorzusehen (Lebensmittel, die reich an Vitaminen und Mineralstoffen sind wie Calcium und Magnesium). Magnesium kann nützlich sein, um der Erschöpfung entgegenzuwirken und die normalen psychologischen Funktionen aufrechtzuerhalten, während Calcium den Energiestoffwechsel unterstützen kann. Einige Nahrungsmittel, wie Aprikosen, Mais, Sojabohnen, Mandeln, Walnüsse oder frischer Fisch, sind hervorragende Quellen für diese Mineralstoffe.

Wenn die Ernährung alleine nicht ausreichend sein sollte, kann eine weitere Unterstützung von einer Ergänzung mit speziellen Produkten kommen, auf Grundlage von Kräutern, die dazu in der Lage sind, den Beschwerden der menstruellen Phase und prämenstruellen Phase entgegenzuwirken.

Auf diese Art wird es möglich sein, die Unannehmlichkeiten zu begrenzen, und sich so wenig wie möglich bei den verschiedenen Verpflichtungen des Alltags beeinflussen zu lassen.

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