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Saurer oder basischer pH-Wert und Ernährung

pH-Wert und Übersäuerung

Die "alkalisierende" Ernährung und die geeignetsten Nahrungsmittel, um das richtige Gleichgewicht zu finden

Der menschliche Körper ist von Grund auf “alkalisch”, aber dennoch können viele seiner Aktivitäten und Funktionen “Säure” in verschiedenen Formen bilden (die Magensäure, saurer pH-Wert des Urins, saurer pH-Wert des Blutes etc.).

Den pH-Wert zu bestimmen ist wichtig, da ein Übermaß an Säure in unserem Körper die Grundlage für das Auftreten verschiedener Krankheiten bilden kann.

Auch eine richtige Ernährung kann dazu beitragen, ein Übermaß an Säure, das sich in unserem Körper befindet, zu "korrigieren".
Die Nahrungsmittel bewusst je nach ihrem Säuregrad oder Alkalinitätsgrad auszuwählen ist daher wichtig, aber manchmal nur wenig offensichtlich.
Für viele könnte es tatsächlich überraschend sein, zu erfahren, dass Speisen, die einen “süßen” Geschmack haben, wie zum Beispiel Schokolade, behandelter Honig, oder Getreide allgemein (Hafer, Gerste, Dinkel und Mais), in Wirklichkeit leicht säurebildende Eigenschaften besitzen.

Die Säure oder die Alkalinität der Lebensmittel wird an den säurebildenden oder alkalisierenden Eigenschaften deren Asche bewertet, zum Zeitpunkt der Absorption während der Verdauungsphase oder auf Darmebene.

Säurebildende und alkalisierende Nahrungsmittel: eine ausgewogene Wahl, um dem Übermaß an Säure entgegenzuwirken

Das Ziel einer “alkalisierenden” Ernährung sollte nicht jenes sein, bestimmte Lebensmittel aus der Ernährung zu entfernen, sondern die Suche nach einem richtigen Gleichgewicht.

Wenn wir uns zum Beispiel darüber im Klaren sind, dass wir vorwiegend säurebildende Nahrungsmittel zu uns nehmen, könnten wir versuchen, in unsere Ernährung einige alkalisierenden Nahrungsmittel einzubringen.

Es wäre gut, alkalisierenden Lebensmittel vorzuziehen, oder zu versuchen, diese regelmäßig in die Ernährung einzufügen, wie zum Beispiel:

Gemüse

  • grünes Blattgemüse (Spinat, Salat, Kohl, etc.)
  • Karotten
  • Kartoffeln
  • Zucchini
  • Auberginen
  • Sellerie
  • Tomaten
  • Rüben
  • Erbsen

Obst

  • Trauben
  • Heidelbeeren
  • Bananen
  • Aprikosen
  • Kiwis
  • Kirschen
  • Birnen
  • Orangen
  • Zitronen
  • Ananas
  • Pfirsiche
  • Haselnüsse

Es wäre stattdessen gut, säurebildende Lebensmittel zu begrenzen, oder zu vermeiden, sie in großen Mengen zu sich zu nehmen, wie zum Beispiel:

Milchprodukte – Eier

  • Milchprodukte allgemein
  • Parmesankäse
  • Hühnereier
  • Hartkäse
  • Weichkäse

Fisch

  • Forelle
  • Kabeljau
  • Sardellen

Getränke

  • Kaffee
  • Liköre
  • kohlensäurehaltige Getränke

 


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