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Natürliche Lösungen gegen Hautunreinheiten

Haut, nägel, haare

Auch diejenigen, die üblicherweise eine normale Haut oder Mischhaut haben, sind im Sommer aufgrund der Hitze und der erhöhten Feuchtigkeit, deren Werte in die Höhe schießen, und  aufgrund der starken Sonneneinstrahlung sowohl am Meer als auch in der Stadt mit einer ungewöhnlich fettigen Haut konfrontiert, die durch erweiterte Poren und Talgüberschuss  ständig glänzend und schmierig wirkt, was äußerst unangenehm ist.

Unreine Haut wird häufig durch eine überschüssige Talgproduktion der Talgdrüsen verursacht: diese bildet eine Art Schutzschild gegen äußere Einflüsse, die Beschwerden verursachen können: Umweltverschmutzung, feuchte Luft, Sonneneinstrahlung, Hitze oder Kälte. Wenn die Luft warm ist und reich an Feuchtigkeit, schwitzt man mehr: der überschüssige Schweiß stimuliert die Sekretion der Talgdrüsen und verursacht fettige Haut. In der Tat kann der Talg, der dank seines Fettgehalts der Haut Elastizität und Undurchlässigkeit verleiht, im Drüsengang blockiert bleiben.

Fettige Haut erkennt man am glänzenden Aussehen, zurückzuführen auf die übermäßige Talgproduktion, und sie ist empfindlich und zart, daher prädestiniert für das Entstehen von Pickeln und Entzündungsherden. Wer diesen Hauttyp hat, hat doppelt so große Talgdrüsen im Vergleich zu normaler Haut: als Folge davon ist die Talgproduktion dementsprechend höher, sodass das Abstoßen toter Zellen behindert und so dem Gesicht die Leuchtkraft genommen wird. Die klassische T-Zone (von der Stirn zur Nase bis zum Kinn), die ein höheres Risiko für Pickel und Mitesser birgt, ist die Zone mit den meisten Talgdrüsen: in diesem Bereich fungiert der Mitesser als „Deckel“ für die Drüse, die einmal frei dazu tendiert, sich erneut zu füllen. Die Sonne, eine vitaminarme, mineralstoffarme und gemüsearme Ernährungsweise, sowie Hitze und Feuchtigkeit verschlechtern die Situation nur noch. 

Um der fettigen Haut entgegen zu wirken, kann man auf Produkte  mit Substanzen zurück greifen, die in der Lage sind, die Hypersekretion der Talgdrüsen (die den Verschluss der Poren begünstigt) und die Vermehrung von Bakterien zu bekämpfen. Es ist jedoch angebracht, darauf zu achten, dass Produkte, die zu aggressiv sind, die Talgproduktion eher noch erhöhen. Um fettige Haut zu reinigen, sind sanfte Seifen, Reinigungsmilch oder Nahrungsergänzungsmittel auf Grundlage natürlicher Zutaten empfehlenswert. Unter anderem die große Klette, eine Gräserpflanze die in großen Mengen in Italien, am Meer und in den Bergen gedeiht.

 Die große Klette ist bekannt für ihre dränierenden Eigenschaften; eine nicht korrekte Funktion der Haut kann das Ausstoßen der Toxine aus dem Körper behindern; die Dränage durch die große Klette kann dagegen «die Entfernung der Toxine aus dem Körper fördern durch die Stimulation der Organe, die ohnehin für diese Funktion zuständig sind» (G. Crescini, S. Garzanti, E. Minelli, E. Sangiorgi, Fitoterapia: principi di fitoterapia clinica, tradizionale, energetica, moderna, Milano 2007). Das Ergebnis einer guten Dränage spiegelt sich in der Erhöhung der Leberaktivität, der Gallensekretion, der Harnausscheidung, der Verdauung und in einer besseren Funktion der Schweißdrüsen sowie der Regulierung der Talgsekretion, wider.

Aktuell, erfolgt die «Verwendung der großen Klette vor allem bei der Behandlung von Hauterkrankungen» (F. Perugini Billi, Manuale di fitoterapia, Azzano San Paolo 2004).

Die Natur im Dienste des Ingenieurwesens

Auch die moderne Technologie wurde inspiriert von der Natur, die uns umgibt: schließlich hat der Mensch immer auf sie zurückgegriffen, um wichtige Hilfsmittel zu erschaffen. Angefangen mit- dem bei Jugendlichen beliebten Spiel, sich die trockenen Blumen der großen Klette gegenseitig auf ihre Pullover  zu werfen, das in den sechziger Jahren von einem Schweizer Ingenieur (George de Mestral) erforscht wurde, «der dadurch bemerkt hat, wie fest diese Blumen der Kleidung anhafteten, und der beim Blick durch das Mikroskop entdeckte, wie sich die Haken an die Fäden hefteten, um dann mit einfachem Druck wieder loszulassen. So wurde der Klettverschluss erfunden». (C. Vestita, Coltiviamo la salute, Firenze 2010).

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