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Holunder, ein Verbündeter gegen die Beschwerden des Winters

Beschwerden der Jahreszeit - Immunabwehr

Der Holunder (Sambucus nigra) ist sehr bekannt und kommt in ganz Italien vor, insbesondere in den ländlichen Gebieten, in den Wäldern oder entlang Wasserläufen.

Holundersirup aus den Blüten gemischt im Verhältnis 1:1 mit Wasser ergibt einen echten Durstlöscher, der besonders in Tirol und in Nordeuropa beliebt ist.

Der Extrakt aus den Holunderblüten wird aber auch in der Phytotherapie für die Formulierung von speziellen Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt, die den Beschwerden der kalten Jahreszeit entgegen wirken.

Der Holunder zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:

  • Er fördert die Funktion der oberen Atemwege;
  • Er unterstützt die natürlichen Abwehrkräfte des Organismus;
  • Er reguliert die natürliche Schweißbildung.

Im Handel findet man Nahrungsergänzungsmittel mit Holunder, deren Formulierung auch andere Pflanzen oder Nährstoffe enthält wie Chinarindenbaum (zur Regulierung der Schweißbildung), Astragalus, Wilder Indigo (beide gut für die Immunabwehr), die zusammenwirken und die Wirksamkeit erhöhen.

Welche Beziehung besteht zwischen Körpertemperatur und Schwitzen?

Als „normale“ Temperatur gilt im Allgemeinen ein Wert zwischen 36 und 36,5°C (manchmal auch bis maximal 37°C).

Die Gründe für einen übermäßigen Anstieg der Temperatur können unterschiedlich sein: von einfacher Zugluft bis zu Halsschmerzen, aber auch ein Grippevirus.

Erhöhte Temperatur, die sich spürbar von den „normalen“ Werten abhebt, ist nichts anderes als ein Abwehrmechanismus des menschlichen Körpers, der die Verbreitung von Viren oder Bakterien eindämmen soll.

Fieber dagegen ist ein Signal des Organismus, dass eine Krankheit vorliegt, die umgehend bekämpft werden muss.

Erinnern wir uns, dass eine Temperatur von über 40 Grad nicht nur schwächt, sondern auch für manche „Risikogruppen“ wie alte Menschen und Kinder gefährlich sein kann.

Warum kann man aber in solchen Fällen auch aus der normalen Schweißbildung Nutzen ziehen?

Wir wissen, dass der zentrale Mechanismus unseres Körpers zur „Abfuhr“ übermäßiger Wärme die Schweißbildung ist. Der aus der Haut entweichende Schweiß hilft dem menschlichen Körper, die Temperatur zu senken.

Deshalb enthalten Formulierungen für spezielle Naturprodukte gegen die Beschwerden der kalten Jahreszeit auch Pflanzen wie Holunder und Chinarindenbaum, die die Schweißbildung regulieren.

Die Wirkung dieser Pflanzen kann wiederum durch Vitamin C verstärkt werden, damit das Immunsystem einwandfrei funktioniert (der wichtigste „Schutzwall“ unseres Körpers).

Zusätzlich unterstützend wirkt die Zugabe von Mutterkraut, einer Pflanze, die lokalisierte Spannungszustände bekämpfen kann.

Entdecken sie alle Produkte von Dr. Giorgini auf der Basis von Pflanzen, die dazu beitragen, die Körpertemperatur zu regulieren.


 


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